Bei einem Landmaschinenhändler in der Eifel

Nachdem das Zwischenspiel mit dem Güldner abgehandelt war, sind wir dann in die Hocheifel gefahren, um die "guten Stücke", die hier auf den Fotos zu sehen sind, live und in Farbe zu begutachten.

Wie schon erwähnt, stellte sich heraus, dass der Bautz in einem derart schlechten Zustand war, dass für uns ein Wiederaufbau nicht finanzierbar gewesen wäre. Immerhin sollen unsere Traktoren ja keine reinen Schaustücke sein, sondern mit redlicher Arbeit in Wald und Feld das Ihre zu den Reparatur- und Restaurierungskosten beitragen.

Dazu ist es natürlich erforderlich, dass sie sich in einem fahrbereiten Zustand befinden und die TÜV-Abnahme bestehen. Ich entschied mich also für den Fahr D22 PH, der sich in einem so guten Zustand befindet, dass wir bis auf weiteres die Restaurierung zurückstellen können und ihn stattdessen als Zug- und Arbeitsgerät einsetzen.

Es gibt viel zu tun ...

Der Fahr - hier noch auf dem Hof des Landmaschinenhändlers in der Eifel
Der Bautz 300 - leider ein "Schrotthaufen"
Ländliche Idylle mit alten Traktoren
Sieht irgendwie nach Schrott aus Der kleine Porsche war auch ganz nett